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Phäochromozytom

Diagnose:

Bestimmung der Katecholamine oder Katecholaminmetabolite (Vanilinmandelsäure oder Metanephrine) im 24h-Urin. Werte über 200 ng/l für Gesamtkatecholamine gelten als pathologisch, Werte unter 50 ng/l gelten als normal.
Bestimmung der Katecholamine im Plasma (im Rahmen einer hypertensiven Krise!): Normal: <500 ng/l; Pathologisch: >2000 ng/l
Bei Verdacht auf malignes Phäochromozytom zusätzlich Bestimmung von Dopamin und Homovanilinsäure
Calcitoninkontrolle (Ausschluß des MEN II-Syndroms)
BZ erhöht
Clonidintest: Nach Gabe von Clonidin, sinkt bei gesunden Probanden die Plasmakatecholaminkonzentration, nicht dagegen bei autonomer Katecholaminsekretion infolge eines Phäochromozytoms
Lokalisationsdiagnostik: Sonographie der NN, CT/MRT der NN, Szintigraphie oder SPECT mit 131J-MIBG
Evtl. selektive Katecholaminbestimmung im Blut der V.cava und der Nebennierenvenen

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